Welche Versicherungen sind nicht notwendig ?

VersicherungenDie Summe, die jeder Deutsche im Jahr an Versicherungsbeiträge zahlt, beläuft sich auf etwa 2200 Euro. So hat jeder ca. fünf bis sechs Verträge.

Doch einige braucht man davon gar nicht.

1. Sterbegeldversicherung

Der Abschluss einer Kapitalversicherung, mit der Hinterbliebene abgesichert werden sollen, lohnt nicht Der Versicherungsnehmer zahlt auf Dauer mehr ein, als später ausgezahlt wird.

Es sollte beizeiten Geld gut angelegt werden.

2. Inkassenunfallversicherung

Auch diese Versicherung ist überflüssig. Wird ein Unfall mit Personenverletzung verursacht, dann tritt die eigene Kfz-Haftversicherung ein.

Ist ein Anderer schuld, dann kommt dessen Versicherung auf.

3. Reparaturversicherung

Zum größtem Teil sind mit der Gewährleistung innerhalb zwei Jahren sehr viele Schäden schon gedeckt.

Günstiger ist den Versicherungsbeitrag anzusparen. So kann bei einem auftretenden Schaden ein neues Gerät gekauft werden.

4. Handyversicherung

Auch diese Versicherung ist unsinnig, denn es wird nur der Zeitwert des Handys ersetzt, wobei noch die Selbstbeteiligung von der erstattenden Summe abgezogen wird.

Meistens sind neu gekaufte Geräte auch nur innerhalb von drei Monaten (ab Kaufdatum) versicherbar.

5. Reisegepäckversicherung

Selbst, wenn eine Reisegepäckversicherung vorhanden ist, wird dem Versicherten bei Verlust eine Unachtsamkeit unterstellt.

Das bedeutet, dass man den Koffer immer in der Hand haben muss, damit die Versicherung bei Verlust überhaupt zahlt.

6. Brillenversicherung

Auch hier gibt es viele Voraussetzungen, damit es überhaupt zu einer Erstattung kommt.

Hier gilt ebenfalls der Rat, Geld für eine neue Brille beiseite legen.

Fazit: Es gibt eine Reihe unnötiger Versicherungen, es gilt das Motto, sich vorab genau zu informieren. Weitere Inforamtionen finden Sie auch hier dazu.

Bildquellenangabe: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de

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