1.
Amerikanische Krankenversicherungen - die wichtigsten Unterschiede
zum Deutschen System |
| In den Vereinigten
Staaten hat sich ein gemischtes System aus privater und öffentlicher
Gesundheitsversorgung entwickelt. Die Mehrheit der Amerikaner bezahlt
einen Teil ihrer Arztrechnungen durch eine betriebliche-. Die meisten amerikanischen Arbeitnehmern
(und ihre Familien) sind durch private Gruppen-Krankenversicherungen
abgesichert, die entweder gemeinsam von Arbeitgeber und Arbeitnehmer
oder vom Arbeitnehmer allein getragen werden. Versicherungspolicen
unterscheiden sich beträchtlich. Einige decken auch die Kosten
für Zahnersatz und psychiatrische Behandlungen; andere hingegen
nicht.
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2.
Krankenkassenwahl für Studenten in Deutschland
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| Seit dem 1. Januar 1996 haben versicherungsberechtigte Studenten
die Möglichkeit, die Mitgliedschaft bei einer der folgenden
Krankenkassen zu wählen:
- die AOK des Wohnortes,
- jede Ersatzkasse, deren Zuständigkeit sich nach der Satzung
auf den Wohnort des Versicherten erstreckt,
- die Betriebs- oder Innungskrankenkassen, wenn die Satzung dies
vorsieht und der Versicherte im Kassenbezirk wohnt,
- die Krankenkasse, bei der zuletzt eine Mitgliedschaft oder eine
Familienversicherung bestanden hat,
- die Krankenkasse, bei der der Ehegatte versichert ist,
- die AOK oder jede Ersatzkasse ah dem Ort, in dem die Hochschule
ihren Sitz hat.
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| 3.
Leistungen der Krankenversicherung - für Studierende |
| In Deutschland Studierende und ggf. ihre mitversicherten Angehörigen
erhalten als Leistungen u.a. ärztliche und zahnärztliche
Behandlung einschließlich der Versorgung mit
Zahnersatz, Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln, Krankenhausbehandlung,
Früherken-nungsuntersuchungen, Leistungen bei Schwangerschaft
und Mutterschaft sowie Leistungen bei Pflegebedürftigkeit;
Anspruch auf Krankengeld besteht hingegen nicht. Die
private Krankenversicherung für Studenten im Vergleich.
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| 4.
Beiträge - studentische Krankenversicherung |
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Bei Studenten, die ihre Verpflichtung zur Beitragszahlung nicht
erfüllen, verweigert die Hochschule die Einschreibung oder
die Annahme der Rückmeldung.
Für Studenten, die familienversichert sind, wird kein Beitrag
erhoben.
Für Studenten, die freiwillig versichert sind, wird die Beitragsbemessung
in der Satzung der Krankenkasse geregelt. ()
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