Ratschläge und Tipps für die Gesundheit

Gesundheits-TippsWie bleiben Wärmflaschen länger warm ?

Gerade in der Winterzeit ist eine Wärmflasche öfters gefragt. So hilft sie gegen kalte Füße oder für ein kuschelig warmes Bett. Normalerweise hält die Warmflasche die Wärme für  ungefähr 6 Stunden. Eine längere Wärme erzielt man, wenn man in das Wasser zwei Teelöffel Salz gibt, bevor man das Wasser kocht.

Wird das Wasser mit dem Salz dann aufgekocht, wird das Wasser um acht Grad wärmer als ungesalzenes Wasser. Außerdem gibt das gesalzene Wasser auch langsamer Wärme ab.

Ein weitere Trick ist, die Flasche nur bis zu Hälfte zu befüllen. Dann drückt man die Flasche vorsichtig vor seinem Körper zusammen bis das Wasser zum Verschluss gestiegen ist. Somit entweicht die Luft und das Wasser bleibt länger warm. Doch Vorsicht ist geboten, damit es nicht zu Verbrennungen kommt. Das Beste ist, wenn man die Wärmflasche anfangs mit einem Handtuch umwickelt.

Die all bekannten Gummiwärmflaschen helfen nicht nur bei kalten Füßen, sondern auch bei Blasenentzündungen, Menstruationsbeschwerden, Krämpfen und auch bei Verspannungen.

Manchmal erspart sich dadurch eine Schmerztablette. Die Haut wird durch die Wärmflasche am Schmerzherd auf über 40 Grad erwärmt und es werden dadurch sogenannte Wärmerezeptoren aktiviert. Diese Wärmerezeptoren blockieren die Schmerzmelder und verbessern die Durchblutung. Die Organe und Muskeln entspannen sich.

Bei unreiner Haut hilft die Ringelblume

Gerade in der Pubertät leiden die Mädchen und Jungen oft an unreiner Haut und es treten Pickel auf.

Nun versuchen viele diese Pickel mit Make-up zu überschminken. Doch das sollte man sein lassen, denn die Schminke verstopft noch zusätzlich die Poren. Besser ist, wenn man auf die betroffenen Stellen eine Ringelblummentinktur gibt. Die Wirkstoffe der Ringelblume beruhigt die Haut und befreit sie von Verhornungen. Eine weitere Wirkung ist, dass die Ringelblume entzündungshemmend und antibiotisch auf viele Erreger wirkt. Diese Erreger setzen sich bei den Pickeln in den Talgdrüsen fest.

Die Ringelblumentinktur kann man in der Apotheke kaufen. Doch muss darauf geachtet werden, dass die Tinktur im Verhältnis 1:3 mit Wasser verdünnt wird. Das ist wichtig, da die Ringelblumentinktur sehr konzentriert ist.

In diese verdünnte Tinktur tränkt man einen Wattebausch und betupft die Haut dreimal täglich.

Majoran fördert die Verdauung

Im späten Mittelalter entdeckte man, dass Majoran eine Heilpflanze ist. So wirkt das Majoran krampflösend und erleichtert auch die Fettverdauung.

So kann man bei Magenkrämpfen, Durchfall und Blähungen einen Majorantee trinken. Dafür nimmt man einen 1 Teelöffel getrocknetes Majoran und übergießt ihn mit 250 ml heißem Wasser. Das ganze lässt man 5 Minuten ziehen.

Gegen Schweißfüße hilft Salbei

Schweißfüße können unangenehm sein. Besonders im Winter, wenn dicke Winterstiefel und luftundurchlässige Schuhe getragen werden, schwitzen die Füße. Es entstehen dann unangenehme Schweißfüße. Dagegen sollte man etwas unternehmen.

Die Anwendung einer zweiwöchigen Salbeikur kann helfen. Dazu übergießt man 1 Beutel Salbeitee mit einem Liter kochendem Wasser und lässt den Aufguss abkühlen. Darin sollten die Füße dann 10 Minuten lang gebadet werden.

Fit durch die Erkältungszeit

Zweimal im Jahr erwischt es fast Jeden mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Besonders kommt es dazu, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Doch jeder kann seine Abwehrkräfte stärken. Dafür sind drei Dinge wichtig.

1.Das Licht – ist notwendig um das lebenswichtige Vitamin D und auch das Stimmungshormon  Serotonin auszuschütten.

2. Bewegung – durch ausreichende Bewegung werden die Abwehrzellen und Botenstoffe des Immunsystems in Trab gebracht.

3. Ruhe – ausreichende Ruhe baut das Stresshormon Cortison ab.

Eine weitere Methode, die die Immunabwehr stärkt, ist die Meditation. Sie hilft auch Erschöpfungszustände zu vermeiden und senkt den Blutdruck. Viele Volkshochschulen bieten Meditationskurse an.

Eine weitere Stärkung des Immunsystems bringen Aroniabeeren. Hier gibt es natürliche Mittel,  Extrakte aus der Aroniabeere, erhältlich in Form des Präparates Aronia + immun in der Apotheke.

Diese Beeren stammen aus Nordamerika. Sie beinhalten bedeutend mehr Inhaltsstoffe, die die Immunabwehr stärken, als Blaubeeren, Cranberrys oder Preiselbeeren.

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