Was ist Ebola, und wie groß ist die Gefahr für Deutschland?

Bereits 2009 waren neue und exotische Viruskrankheiten (http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/333134/publicationFile/3233/Doeller.pdf), wie Ebola, für das Auswärtige Amt und Reisemediziner ein Thema …

Seitdem sind wir immer wieder von Ebola-Fällen, selten jedoch von Epidemien wie der jüngsten, aufgeschreckt worden:

Droht eine Pandemie?

Tatsächlich scheint die Krankheit, fürs Erste, weit heftiger zu wüten als je zuvor. Das Polit-Magazin Stern (http://www.stern.de/gesundheit/ebola-epidemie-das-globale-versagen-2141782.html) spricht daher bereits von einem globalen Versagen und rechnet mit hunderttausenden Fällen. Doch was ist Ebola überhaupt, das zu den so genannten hämorrhagischen Fiebern gezählt wird?

Tatsächlich ist mit dieser Abkürzung das Ebola-Fieber gemeint, eine Infektionskrankheit, die durch das Ebola-Virus ausgelöst wird. Betroffen sind, neben Menschen, auch Primaten wie Schimpansen, so dass, wie oben genannter Artikel erklärt, auch die Ernährungsgewohnheiten vieler Afrikaner (die zum Teil auch die ebenfalls in „Verdacht“ stehenden Fledermäuse verzehren) zu einem Problem werden.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass eine Übertragung von Tieren auf den Menschen bereits durch die Berührung kranker, infizierter Tiere möglich ist … kein Wunder also, dass das Portal Net Doktor Ebola als einen der gefährlichsten Viren (http://www.netdoktor.de/krankheiten/ebola/) der Welt sieht: weiter lesen

Nüsse sind gesund, sollten aber nur mit Bedacht verzehrt werden!

Fettreich, aber gesund … so ist die Walnuss einmal von der bekannten Kundenzeitschrift „Apotheken Umschau“ charakterisiert worden:

Eine Pflanze, die bereits vor Millionen Jahren gelebt hat und ursprünglich im östlichen Mittelmeerraum, in der Türkei, aber auch in Syrien, zu Hause war.

Bereits die Römer und Griechen kannten und schätzen die Nüsse, die heute, zumal im Herbst, auch bei vielen Deutschen auf dem Tisch stehen: „Hierzulande werden Walnüsse im Herbst geerntet, aus Übersee sind sie ganzjährig erhältlich“, erklärt dazu die „Apotheken Umschau“, wo (http://www.apotheken-umschau.de/Walnuss) auch die die einzelnen Bestandteile, etwa die so wichtigen Vitamine B und E, aber auch Zink, Eisen und Kalzium, tabellarisch erfasst sind.

Die Inhaltsstoffe können sich sehen lassen!

Tatsächlich gelten Walnüsse als derart gesund, dass sie vom Polit-Magazin „Focus“ schon einmal (http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/antioxidantien-walnuss-die-wundernuss_aid_612952.html) als Wundernuss tituliert wurden. Kein Wunder, da Walnüsse auch freie Radikale abfangen und damit unseren Organismus vor Zellschäden bewahren.

Auch die Krankenkassen befassen sich daher mit der Thematik und fragen sich, wann (http://www.tk.de/tk/lebensmittelauswahl/saisonkalender/nuesse/37716) die einzelnen Nuss-Sorten hierzulande Saison haben. Denn laut TK sind auch die Haselnüsse sehr zu empfehlen: „Haselnüsse sind energie- und faserreich und gut geeignet gegen Nieren- oder Blasensteine!“ weiter lesen

Warum barfuß laufen so gesund ist!?

Vielen von uns dürfte Sebastian Anton Kneipp vor allem als „Wasserpfarrer“ bekannt sein. Doch der heilkundige Priester aus Bad Wörishofen beschäftigte sich auch mit Heilkräutern und einer gesunden Ernährung. Zudem war der bayerische Hydrotherapeut ein begeisterter Barfußfan und soll, vor allem für Kinder, „unten ohne“ als gute Gesundheitsvorsorge propagiert haben:

„Man kann das Barfussgehen recht gut ein Zugpflaster nennen, das alle schlechten Stoffe in die Füsse zieht und von da ausleitet“, lehrte Kneipp seine „Schäfchen“. Und auch der Focus hat unter dem Motto „Gesund leben“ schon einmal bestätigt: „Barfußlaufen ist eine Wohltat für die Füße – und gesund obendrein!“

Auch bekannte Polit-Magazine zeigen sich begeistert:

Ja, Barfußlaufen sei Doping für die Füße, ergänzt (http://www.welt.de/gesundheit/article126778690/Barfusslaufen-ist-Doping-fuer-die-Fuesse.html) die Welt und verweist auf die moderne Medizin, die Kneipps Ansichten wiederentdeckt hat. Barfußlaufen rege die Fußreflexzonen und damit den gesamten Organismus an, zitiert man hier Experten wie Patrik Reize, den Ärztlichen Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Klinikum Stuttgart. Zudem werde der Blutdruck reguliert.

Es gibt also viele Gründe, die dafür sprechen, einmal „unten ohne“ zu trainieren oder unterwegs zu sein! weiter lesen

Zähneputzen und der Gang zum Zahnarzt können auch Ihr Leben retten!

„Ötzi hatte schlechte Zähne“, titelt ( http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/oetzi-hatte-schlechte-zaehne-a-893387.html )der Spiegel und zieht danach eine erschreckende Bilanz über den Gebiss- und Gesundheitszustand des eiszeitlichen Jägers …

Denn der hatte nicht nur Karies, sondern auch einen ausgeschlagenen Frontzahn. Der Sender n-tv spricht (http://www.n-tv.de/wissen/Oetzi-hatte-schlechte-Zaehne-article10438731.html) daher von einer Misere, die bereits vor 5.000 Jahren begann und wundert sich, dass schon seinerzeit, als es noch kein süßes und ungesundes Naschwerk gab, Karies und Parodontitis offenbar in aller Munde waren:

Naturvölker haben mitnichten gute Zähne!

Ohnehin wissen Zahn- und Expeditionsärzte, dass der Kauapparat von Nomaden und Naturvölkern mitnichten kerngesund ist. Tatsächlich kann man, gerade in abgelegenen Dschungelregionen, noch heute an einem vereiterten Backenzahn sterben. Und auch die Frühmenschen kauten häufig auf einer Gebissreihe, die deutlich marode und geschwächt war:

„Der Schwund des Zahnhalteapparates war schon immer eine sehr häufige Erkrankung, wie Schädelfunde aus der Steinzeit oder die Untersuchung ägyptischer Mumien zeigen“, erklärt (http://www.mediadesk.uzh.ch/articles/2013/oetzi-hatte-schlechte-zaehn.html) die Universität Zürich (UZH), wo Forscher das Gebiss des Eiszeitjägers post mortem untersucht haben.

Dabei wurden, neben den unfallbedingten Zahnverletzungen und -lücken, wie gesagt auch Parodontitis und Karies, die modernen Geißeln der Zahnheilkunde, entdeckt: „Heute wird Parodontitis mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems in Zusammenhang gebracht“, sieht Roger Seiler vom Zentrum für Evolutionäre Medizin der UZH in Ötzis Zähnen auch ein internistisches Problem. weiter lesen

Berliner Unternehmen sagt dem Verpackungswahnsinn den Kampf an!

Die Verpackungsflut, die ist, ohne Frage, eine Wortschöpfung und eine Problematik der Moderne, eine Sache, die in Entwicklungsländern bis dato völlig unbekannt sind. Dennoch haben die Menschen weltweit mit unserem Verpackungsirrsinn zu kämpfen. Denn der Plastikmüll in den Weltmeeren ist längst ein globales Problem, das von den Strömungen der Ozeane auch an entlegene Traumeilande gespült wird:

Ja, die Verpackungsflut steige immer weiter an, beklagte der Spiegel bereits 1991 und sah die Verpackungsindustrie am boomen. Mit fatalen Folgen und wachsenden Müllbergen. Denn: „Fast 30 Prozent des deutschen Hausmülls bestehen mittlerweile aus Verpackungsmaterial“

Wann sind Verpackungen Luxus und wann sind sie wirklich nötig?

Dabei gibt es gute Gründe, warum aufwendige Verpackungen (die der Kunde natürlich mit bezahlt!) für viele Hersteller heute so interessant sind. Denn die sollen, mit ihren bunten Bildern und ihrem aufwendigen Design, den Erkennungswert einer Marke steigern und / oder zum Kauf animieren.

Die einstige Idee, dass eine Verpackung den Inhalt, sprich die Ware, schützen und den Transport erleichtern soll, scheint also weitgehend überholt zu sein. Über den Sinn und Unsinn unserer heutigen Verpackungen darf also sicherlich spekuliert werden:

Auch die Medien diskutieren!

Am besten ist die Verpackung, die es nicht gibt“, urteilt daher die Welt in Sachen Verpackungswahn und verweist auf unkalkulierbare ökologische Folgen. Weltweit würden pro Jahr 240 Millionen Tonnen Plastik produziert und „ein Drittel davon wird zu Verpackungen verarbeitet!“ weiter lesen

Muss es immer gleich ein Antibiotikum sein ?

AntibiotikaBei Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen muss nicht immer gleich ein Antibiotikum verabreicht werden.

Heute werden zu schnell Antibiotika verabreicht. Sehr oft werden Atemwegserkrankungen mit einem Antibiotikum behandelt. Doch die meisten Rachen- und Bronchialentzündungen werden durch Viren verursacht. Aber Antibiotika wirken nur gegen Bakterien. Sie hemmen das Wachstum der Bakterien und töten diese ab.

Durch eine häufige Gabe von Antibiotika verliert die Medizin ihre Allzweckwaffe. Es führt dazu, dass immer mehr Bakterien und Keime resistent gegen diese Mittel werden.

Vor eine sorglose Anwendung von Antibiotika warnt die Weltgesundheitsorganisation.

Weiterhin muss gesagt werden, dass Antibiotikum nicht gleich Antibiotikum ist. Es kommt bei der Anwendung immer darauf an, welche Bakterien die Krankheit verursacht haben.

Es ist ratsam, dass man vorher den Erreger feststellen lässt. Durch die Abnahme einer Probe kann untersucht werden, ob tatsächlich Bakterien die Auslöser sind. Dann kann das richtige Mittel eingesetzt werden.

Häufig sind Naturmittel eine bessere Lösung. Sie kosten nicht viel und haben keine Nebenwirkungen. Bewährt haben sich da die alternativen Heilmethoden wie Kochsalzspülung, Minzöl, Ingwer und Hühnerbrühe. weiter lesen

Welche Versicherungen sind nicht notwendig ?

VersicherungenDie Summe, die jeder Deutsche im Jahr an Versicherungsbeiträge zahlt, beläuft sich auf etwa 2200 Euro. So hat jeder ca. fünf bis sechs Verträge.

Doch einige braucht man davon gar nicht.

1. Sterbegeldversicherung

Der Abschluss einer Kapitalversicherung, mit der Hinterbliebene abgesichert werden sollen, lohnt nicht Der Versicherungsnehmer zahlt auf Dauer mehr ein, als später ausgezahlt wird.

Es sollte beizeiten Geld gut angelegt werden.

2. Inkassenunfallversicherung

Auch diese Versicherung ist überflüssig. Wird ein Unfall mit Personenverletzung verursacht, dann tritt die eigene Kfz-Haftversicherung ein.

Ist ein Anderer schuld, dann kommt dessen Versicherung auf. weiter lesen

Musik Download was gibt es zu beachten ?

Frau mit Kopfhörern beim Musik hörenMusik Downloads – wer kennt sie nicht?

Heutzutage kommt man sehr schnell an die Lieder ran, die man haben möchte. Und das auch ohne ins Geschäft zu gehen. Dass nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht, das ist auch jedem bekannt. In dem heutigen Artikel geht es um illegale und legale Downloads.

1. Das Musikgeschäft

Die erste Anlaufstelle für Musik ist ein Musikgeschäft. Oder ein Supermarkt. Überall gibt es CD’s zu kaufen. Die meisten Geschäfte zeigen die aktuellen Charts an. Es gibt aktuelle Titel, aber auch ältere zu erwerben. Sucht man jedoch nach etwas Bestimmten, so kann es passieren, dass man die gewünschte CD nicht findet. Entweder man bestellt die CD im Laden oder man setzt sich vor den Computer und bestellt diese online, wo man eine sehr große Auswahl hat. Natürlich gibt es in anderen Läden, zum Beispiel Media Markt, eine größere Auswahl vor Ort. Es kommt eben auf den Laden an.

2. Lieder online erwerben

Wer nicht in den CD-Shop möchte und eh lieber vor dem Computer sitzt, kann auch diverse online-Dienste in Anspruch nehmen, um Lieder oder Alben erwerben zu können. Die bekanntesten sind der iTunes Store, musicload & Amazon. Musicload ist jedoch der einzige Anbieter, bei dem man sich nicht anmelden braucht, wenn man etwas herunterladen möchte. Bei den anderen beiden wird ein Konto benötigt. Beim iTunes Store kann man sich die Lieder mit einer Kreditkarte oder durch eine Guthaben-Karte ersteigern. Dasselbe ist bei Amazon und auch bei musicload möglich. Das Lied wird dann, nach erfolgreicher Bezahlung, heruntergeladen und auf dem eigenen Computer gespeichert.

3. Illegale Downloads

Natürlich gibt es nun durch das Internet auch die Schattenseite der online-Dienste. Es werden viele Seiten im Internet angeboten, die die Lieder kostenlos anbieten. Ja, kostenlos, das sind sie allemal, jedoch ist der Download nicht legal. Wer Musik über das Internet herunterläd, macht sich strafbar nach dem Urhebergesetz. Es ist illegal, Lieder herunterzuladen oder hochzuladen. Wer Lieder, ohne zu bezahlen, herunterläd oder hochläd, macht sich strafbar. Die Strafe kann eine sehr große Geldsumme mit einer Abmahnung sein.
Sie sollten sich also überlegen, ob Sie dem Künstler helfen und ihn unterstützen oder ob Sie eine Straftat begehen wollen.
Bildquelle: © Andres Rodriguez – Fotolia.com

Sommerzeit ist Sonnenzeit, bräunen ohne Reue

SonneBraun werden ohne Reue

Wer liegt nicht gerne am Strand und tankt Sonne auf. Doch muss man aufpassen, denn die Sonne hat auch ihre Schattenseiten. Das heißt, dass man sich gezielt vor den schädlichen Einflüssen der Sonne schützen sollte.

1. Was ist vor dem Bräunen zu beachten ?

Als erstes sollte die Sonnencreme, 20 Min bevor man in die Sonne geht, großzügig aufgetragen wird. Die meisten Menschen tragen aber viermal weniger  weniger auf, als notwendig ist. Also bitte nicht mit der Sonnencreme sparen. Auch muss der Lichtschutzfaktor dem Typ des Menschen angepasst werden.

Wer blonde Haare und helle Haut hat, sollte mindestens den Lichtschutzfaktor 30 verwenden. Doch auch wer dunkle Haare hat, kann nicht auf eine Sonnencreme verzichten, aber es reicht der LSF 10 aus. weiter lesen

Die schönsten Balkonpflanzen

BalkonpflanzenDer Frühling ist da und jetzt soll auch der Balkon frisch bepflanzt werden. So blühen viele Blumen bis in den Herbst hinein. Dabei müssen es nicht immer die klassischen Pflanzen wie Geranien, Petunien und Männertreu sein.

Hier sind 10 schöne Balkonpflanzen,  die den Balkon zu einer blühenden Oase machen.

1. Rubinglöckchen

Die Farbe ist ein leuchtendes dunkelrot. Es blüht von April bis Oktober. Ein sonniger Standort ist wichtig. Die Pflanze benötigt ab und zu eine Düngung. Erkennbar ist es daran, wenn die Blätter der buschigen Pflanze schlapp aussehen.

Auch sollte Verblühtes entfernt werden, denn dadurch wird eine reiche Blüte erreicht.

2. Verbenen „Blaues Trio“

Hierbei handelt es sich um ein weiß, blau und violettes Trio. Auch hier ist die Blütezeit von April bis Oktober. Diese Pflanze liebt die Sonne und reagiert sehr empfindlich auf Staunässe.

Auch eine kurzzeitige Trockenheit wird von der Pflanze verkraftet. weiter lesen