Bornholm im Winter – eindrucksvolle Impressionen an klarer Seeluft

Bornholm ist eine kleine Insel in der Ostsee und gehört zu Dänemark. Trotz seiner geringen Größe beeindruckt das Eiland mit landschaftlicher Vielfalt.

Im Süden breite Strände und hohe Dünen, im Norden imposante Felsküsten, und dazwischen traumhafte Buchten. Im Winter ist Bornholm ein Paradies für Erholungsuchende und Aktivurlauber, die eindrucksvolle Impressionen an klarer Seeluft erleben wollen.

Bei Wandertouren zum Ekkodalen Spalttal können Sie gigantische Felsabbrüche bestaunen, das Hammershus, Nordeuropas älteste Ruine, gehört ebenfalls zu Bornholms Highlights ( http://bornholm.info/de ). An den Weihnachtsfeiertagen lassen zahlreiche Feriengäste die reizvolle Atmosphäre der Küstenorte Dueodde oder Somarken auf sich wirken. Bornholm bietet sehenswerte Schauplätze vor einmaliger Kulisse. weiter lesen

Zahnhygiene ist wichtig und hat sich mit neuen Erkenntnissen auch verändert!

Wer abends vor dem Fernseher sitzt und sich hier die Werbung anschaut, bekommt unweigerlich den Eindruck, dass wir Deutschen mit unseren Zähnen und unserem Zahnfleisch ein Problem haben …

Denn hier scheinen gefühlte zehntausend Spots um herkömmliche Zahnbürsten oder aber moderne Mundduschen zu kreisen.

Ganz zu schweigen von all den Zahnpasten und Mundspülungen, die schmerzempfindlichen Zahnhälsen vorbeugen oder aber den Zahnschmelz härten und damit unserem Gebiss sichtlich gut tun:

Wie es um die Zahnhygiene der Deutschen bestellt ist!?

Dennoch, trotz dieser Dauerberieselung, scheint es um die Zahnhygiene der Bundesbürger nicht allzu gut bestellt zu sein, da sich die „Welt“ fragt, was die meisten von uns beim Zähneputzen falsch machen.

Zu kurz und zu unkonzentriert lautet hier (http://www.welt.de/gesundheit/article114605682/Was-die-meisten-beim-Zaehneputzen-falsch-machen.html) das ernüchternde Fazit, obwohl Zähneputzen doch gar nicht so schwer ist:

Wie sieht die richtige Putztechnik aus?

Doch „wir müssen umlernen“, argwöhnt (http://www.apotheken-umschau.de/Zaehne/Zaehneputzen-Wir-muessen-umlernen-203457.html) die „Apotheken Umschau“ und weiß, dass kreisende Bewegungen heute nicht mehr zeitgemäß sind. Daher sollten, so die Kunden-Zeitschrift, spätestens Teenager auf die „Fegetechnik“ umstellen.

Auch die Universitätsmedizin Greifswald beschäftigt sich damit, wie unsere Zähne richtig gepflegt werden. Das jedoch fängt nicht erst beim Putzen an, sondern bereits dann, wenn eine Zahnbürste gekauft wird. Denn die sollte abgerundete Borsten haben, damit das Zahnfleisch nicht verletzt wird.

Zudem raten (http://www.dental.uni-greifswald.de/patienteninfo/zaehneputzen.php) die Experten, gerade bei der Zahngesundheit nicht am falschen Ende zu sparen „Sehen die Borsten Ihrer Zahnbürste schon so richtig „ausgefranst“ aus, wird es Zeit sich eine neue zuzulegen!“

In der Greifswalder Universitätsmedizin geht man davon aus, dass die Borsten und die Lebenszeit einer Zahnbürste spätestens nach 2 bis 3 Monaten erschöpft sind:

Viele Faktoren sind zu beachten!

Für richtiges Zähneputzen benötigt man die richtige Putztechnik, die passende Zahnbrüste und Pasta, geht (http://www.netdoktor.at/gesundheit/mund-zaehne/richtig-zaehneputzen-4026224) auch das Fachportal netdoktor.at davon aus, dass die unschönen Zahnbeläge nicht von alleine verschwinden.

Die jedoch könn(t)en uns schlimmstenfalls sogar richtig krank machen, da diesen Belägen mit ihren Bakterienansammlungen auch eine Schwächung der Immunabwehr, Probleme im Magen-Darm Trakt sowie ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle nachgesagt wird!

Wer seine Zähne sorgfältig putzt und pflegt, lebt also länger und besser. Denn Mundgeruch, Karies und Parodontitis sind auf jeden Fall die unschöne Folge von Belägen und einer mangelnden Zahnhygiene.

Zahngesundheit beginnt bereits im Kindesalter!

In diesem Zusammenhang möchte die AOK gerade für die Zahngesundheit der Jüngsten mobil machen und weist darauf hin, dass auch eine ausgewogene Ernährung mit viel Kalzium und wenig Zucker zur Zahngesundheit beiträgt:

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören, so die Kasse in ihrem Gesundheitsratgeber (http://www.aok-bv.de/imperia/md/aokbv/presse/medienservice/ratgeber/ams_r_11_14_web.pdf), reichlich Milchprodukte, aber auch frisches Obst, Gemüse und Getreideprodukte: „Dabei ist das gute Kauen ganz wichtig, denn es regt den Speichelfluss an. Der Speichel wiederum schwemmt Lebensmittelreste und Säuren weg und bringt die Mineralstoffe in die Zähne“, erklärt Dr. Gudrun Schlautmann, Zahnärztin bei der AOK.

Dabei sollten nicht nur die Haupt-, sondern auch die Zwischenmahlzeiten derart knackig und „zahnfördernd“ daher kommen. Auch die kleine Mahlzeit zwischendurch sollte also ausreichend Nährstoffe liefern und gleichzeitig zum Kauen anregen.

Unsere Zähne und unsere Gesundheit werden es uns danken!

 

Wer seine Zähne richtig pflegt, erspart sich nicht nur das schmerzhafte Bohren und ein frühes künstliches Gebiss, sondern schützt zudem seine inneren Organe und seine Gesundheit!

Foto: Peter Hoffmann

Schaden Vegetarier und Veganer ihrer Gesundheit?

Keine Frage: In puncto Ernährung hat Land auf Land abwärts längst ein Umdenken stattgefunden.

Die meisten Menschen wollen ihrer Gesundheit etwas Gutes tun – sie kaufen Bio-Produkte, greifen verstärkt zu Obst und Gemüse, reduzieren ihr Gewicht und achten zudem darauf, dass die Lebensmittel fair gehandelt werden.

Viele Verbraucher gehen jedoch noch weiter und streichen alle tierischen Lebensmittel vom Speiseplan. Die Gründe hierfür sind meist weitreichender als der persönliche Gesundheitszustand und umfassen vor allem die Tierliebe. Viele Vegetarier und auch Veganer haben es sich zum Ziel gesetzt, dass wegen ihnen kein Tier leiden und sterben soll. Wieder anderen schmecken tierische Produkte schlicht und ergreifend gar nicht, sodass sie sich schon aus diesem Grund fast ausschließlich mit anderen Lebensmitteln versorgen.

Doch sowohl vegetarische als auch vegane Ernährungsformen bergen u. U. Risiken, wie einige Mediziner immer wieder anführen. Es kann zu Mangelerscheinungen kommen, die sich entsprechend auch negativ auf den Gesundheitszustand auswirken. Die Betonung liegt hier allerdings deutlich auch em Wörtchen kann – die meisten Vegetarier und Veganer sind nämlich deutlich gesünder als ihre Fleisch essenden Mitmenschen.

Darauf sollten Veganer achten

Bislang ist es der Forschung nicht gelungen, ein umfassendes Ergebnis zu erarbeiten – es gibt zwar sehr viele Vegetarier, deren Blutwerte top sind und deren allgemeiner Gesundheitszustand ausgezeichnet ist, reine Veganer sind in den Studien jedoch die Seltenheit, sodass es noch nicht möglich war, eine allgemeingültige Aussage treffen zu können. weiter lesen

Wichtiger Service: Apotheken bieten im Notfall auch eine Lieferung an!

„Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!“ Wer kennt ihn nicht, jenen Warnhinweis, der unter anderem in Werbespots – nach der Anpreisung des entsprechenden Präparates -ausgestrahlt wird?

Nicht ohne Grund, da Nebenwirkungen, also die unerwünschten Begleiterscheinungen einer Medikation, sogar in allgemeinen Online-Lexika wie Wikipedia thematisiert werden.

Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen:

Die sind also offenbar gar nicht so selten. Auch die bekannte Kundenzeitschrift „Apotheken Umschau“ fragt (http://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Nebenwirkungen-Wie-haeufig-ist-haeufig-7852.html) sich daher, „Wie häufig ist „häufig“?“ und will damit wissen, wie die Aussagen auf dem Beipackzettel gemeint sind:

Sehr häufig bedeute zum Beispiel, dass eine Nebenwirkung bei mehr als zehn Prozent der Anwender feststellbar ist, und „häufige Begleiterscheinungen treten dann bei einem bis zehn Prozent der Patienten auf!“

Das Fachportal Net Doktor hat aus diesem Grund eine Tabelle (http://medikamente.netdoktor.de/) wichtiger Präparate erstellt, in der, neben den Anwendungsgebieten, auch die möglichen Kontraindikationen erklärt sind. Hier erfahren wir zum Beispiel, dass etliche der nun kursierenden Mittel gegen grippale Infekte zu Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut führen können und / oder den Magen-Darm Trakt belasten.

Das schlägt mir auf den Magen!

Tatsächlich weist auch der bekannte österreichische Publizist und Gesundheitsexperte Hademar Bankhofer darauf hin, dass (http://www.bankhofer-gesundheitstipps.de/antibiotika-nuetzlich-oder-auch-schaedlich.html) Medikamente häufig Fluch und Segen zugleich sind: „Antibiotika haben Millionen Menschen das Leben gerettet – und tun dies weiterhin.“ Dennoch können sie, wie Bankhofer in seinen Gesundheitstipps ausführt, die Darmflora beeinträchtigen.

Ärzte müssen also abwägen, und Apotheker ihre Patienten gut beraten. Die plädieren daher an alle Eltern, nicht ihre Kinder als Boten in eine Apotheke zu schicken:

Kinder sind kein Mittler zwischen Eltern und Apotheke! weiter lesen

Prädiabetes – die tickende Zeitbombe

Die Menschen heutzutage werden immer dicker! Ein großer Teil der Bevölkerung hat Übergewicht, viele sind sogar als adipös einzustufen. Immer mehr Ärzte schlagen Alarm und weisen auf die gravierenden gesundheitlichen Folgen für jeden Einzelnen aber auch auf die signifikant steigenden Kosten für die Allgemeinheit hin.

Die Gründe dafür, warum immer mehr Menschen ihr Gewicht nicht unter Kontrolle zu haben scheinen, liegen vor allem an einer falschen Ernährung, kombiniert mit fehlender körperlicher Bewegung. Was sie sich damit antun, ist jedoch nur den wenigsten bewusst.

Zuviel Zucker schadet der Gesundheit

Die Lebensmittelindustrie bringt quasi täglich neue Produkte auf den Markt, die in den Medien beworben werden. In Hörfunk und TV werden Schokoriegel beworben, die einen das Wasser im Mund zusammenfließen lassen. Dazu gibt es die neuesten Generationen von Chips, die vermeintlich knackiger und würziger nie waren und Puddings, die geschmacklich herausragend sein sollen und zudem auch noch die Gesundheit verbessern, wenn man sie denn regelmäßig verzehrt.

Doch hier ist der Verbraucher zum Mitdenken aufgefordert. Viele Produkte enthalten Unmengen an Zucker, sind somit wenig empfehlenswert bzw. sollten nur selten und in Maßen konsumiert werden.

Zuckerhaltige Lebensmittel können dick machen, wenn man allzu häufig zugreift. Doch das ist nicht alles, was zu befürchten ist, wenn der Zuckerkonsum über ein normales Maß hinaus geht – der Diabetes steht bereits in den Startlöchern!


Die ersten Anzeichen des Diabetes bleiben meist unerkannt

Wer Übergewicht hat und regelmäßig sehr zuckerhaltige Lebensmittel konsumiert, hat ein erhöhtes Risiko an Diabetes Typ II zu erkranken. Die Symptome sind allerdings gerade in den Anfängen dieser Erkrankung sehr unspezifisch, sodass viele gar nicht merken, welche Zeitbombe sie in Gang gesetzt haben.

Ein gestörter Zuckerstoffwechsel macht sich zunächst durch unspezifische Symptome bemerkbar. Dies können beispielsweise Antriebslosigkeit, Müdigkeit, vermehrtes Schwitzen und Depressionen sein. Kaum jemand schließt hierbei jedoch auf die Blutzuckerwerte, wenn er sich nicht wohlfühlt. Dies kann jedoch fatale Auswirkungen haben, denn ist der Blutzuckerspiegel erst mal gestört oder schon außer Kontrolle geraten, so ist es mit dem Diabetes nicht mehr weit.

Wenn die Bauchspeicheldrüse ermüdet

Zucker ist jedoch lebensnotwendig und wird zur Aufrechterhaltung aller menschlichen Funktionen benötigt! Er wird im Dünndarm verstoffwechselt und ins Blut abgegeben. Gleichzeitig stößt die Bauchspeicheldrüse Insulin aus, das dafür sorgt, dass der Zucker zu den Organen und in die Muskeln gelangt. weiter lesen

Damit Schmutz und Frost für unser Auto nicht zu einem Problem werden!?

Vermutlich gibt es kaum eine Freizeitbeschäftigung, bei der die Rollen derart klar verteilt sind. Denn nach wie vor sehen wir in unseren Straßen und Hinterhöfen vor allem männliche Individuen, ihre Autos mit Hingabe polieren und pflegen …

Für viele ein festes Ritual, das mindestens jeden zweiten Samstag im Monat zelebriert wird.

Männer mögen und polieren ihr Spielzeug:

Kein Wunder also, dass selbst Magazine für Männergesundheit wie „Men`s Health“ die perfekte Autopflege schon thematisiert (http://www.menshealth.de/tech/motor/autopflege.306556.htm) haben.

Denn das Polieren am eigenen Wagen kann sogar entspannen, glaubt (http://www.tz.de/auto/ratgeber/autopflege-entspannt-stresstest-probanden-zr-4004067.html) tz.de und verweist dabei auf einen Stress-Test, den eine Hormon-Expertin im Auftrag eines Autopflegemittelherstellers durchgeführt hat. Mit dem Ergebnis, dass zumindest Männer und Jungs beim Polieren mit Entspannung und Wohlbefinden reagieren.

Auch der Wagen wird es uns danken!

Dass sich der Lack unseres Wagens, gerade jetzt im Herbst und Winter, ein Quäntchen Extrazuwendung verdient hat, bestätigt auch der ADAC, der vor allem in aggressiven Verunreinigungen, wie Vogelkot und Baumharzen, ein Problem (http://www.adac.de/infotestrat/reparatur-pflege-und-wartung/pflege/fruehjahrskur_fuers_auto/default.aspx?ComponentId=25872&SourcePageId=49423) sieht.

Auch Streusplitt, der mit hoher Geschwindigkeit gegen das Fahrzeug geschleudert wird, kann nach Auskunft der „gelben Engel“ den Decklack schädigen und schlimmstenfalls bis auf das Blech durchschlagen.

Schützen Sie die Außenhülle Ihres Autos!

Dabei stellt der Lack quasi die „Haut“ unseres Wagens dar und soll das Blech bei Wind und Wetter vor Umwelteinflüssen und Korrosion bewahren.

Doch „momentan genügen schon kurze Fahrten über feucht-schmutzige und gestreute Straßen, damit die Karosserie blickdicht unter einer dichten Salz- und Schmutzschicht verschwindet“, argwöhnt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und sieht darin nicht nur ein optisches Problem.

Was unschön aussieht, kann nämlich auch dem Lack zusetzen. „Die Kruste muss runter“, fordern daher hier (http://www.kfzgewerbe.de/presse/aktuelle-meldungen/pressemeldungen/archiv/autolack-braucht-pflege-auch-im-winter.html) die Experten und raten allen Vielfahrern, ihr Auto nun mindestens wöchentlich zu pflegen.

Dabei sollte, so die Experten des Kfz-Gewerbes, der grobe Schmutz zunächst mit dem Dampfstrahler entfernt werden: „Dabei auch an Radkästen und Felgen denken, denn hier fängt sich der meiste Schmutz!“

Nach der Hauptwäsche in der Waschsstaße, die auch Gelegenheitsfahrer nun mindestens einmal monatlich besuchen, empfiehlt es sich, die Gummidichtungen der Türen und des Kofferraums auf mögliche Risse und poröse Stellen zu untersuchen. Die „freuen“ sich gerade jetzt über Silikonspray, damit sie später nicht zufrieren.

Zum Abschluss bekommt die gewaschene und getrocknete Lackierung dann eine Pflegekur mit einem Konservierungsmittel, rät das Kfz-Gewerbe zu einer schützenden und wasserabweisenden Wachsschicht. Außerdem sollte mindestens zweimal im Jahr Hartwachs als zusätzlicher Schutzfaktor aufgetragen bzw. aufgesprüht werden.

Schäden in der Lackschicht könn(t)en ggf. selbst, am besten jedoch durch einen Fachbetrieb übrlackiert werden. Denn ein Original-Autolack besteht stets aus mehreren Schichten, die von einer Grundierung bis hin zum Decklack reichen.

Lackstifte und Eigeninitiative können daher bei Schadstellen zwar Abhilfe schaffen, jedoch niemals mit einer professionellen (Nach)Lackierung konkurrieren!

Die Wetterkapriolen und das Streusalz setzen nun unserem Wagenlack und den Felgen zu!

Fotos: Peter Hoffmann

Was bereits „Wasserpfarrer“ Kneipp gewusst hat?

Auch dem Laien wird einleuchten, dass es kein „Universalrezept“ dafür gibt, dass wir lange leben und dabei – möglichst bis ins hohe Alter -, mobil und gesund bleiben …

Ganz im Gegenteil. Es sind viele verschiedene Faktoren, die in Sachen Anti Aging und Krankheitsvorbeugung zum Erfolg führen:

5 magische Säulen für ein gesundes Leben?

Der Berufsverband der Internisten spricht daher davon, dass ein gesundes Leben ganz entscheidend von 5 Facetten geprägt wird.
Hier popagieren die Experten vor allem eine gesunde Ernährungsweise und ausreichend Bewegung. Doch auch der Verzicht auf das Rauchen, kein übermäßiger Alkoholkonsum und der richtige Umgang mit Stress müssen laut „Internisten im Netz“ zu den ganz entscheidenden Gesundheitspfeilern gezählt werden.

Ein Wissen, das nicht unbedingt neu ist. Denn „die beste Turnübung wäre, von Zeit zu Zeit eine körperliche Arbeit zu verrichten, die nicht nur gelenkig macht, sondern auch durch Heben und Tragen die Kräfte vermehrt“, lehrte bereits Sebastian Anton Kneipp, der legendäre Heilkundige aus Stephansried, der später Bad Wörishofen als Kneipp-Kurort weltberühmt gemacht hat.

Essen wir zu viel und zu deftig?

Zudem wusste und lehrte der „Wasserpfarrer“, „dass große Abendmahlzeiten die Särge füllen“. Schaufeln wir uns also selbst, mit unseren reich gedeckten Tafeln, das Grab?
Nun, „vollwertig essen hält gesund“, propagiert auch die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“ und hat 10 wichtige Ernährungs- und Trinkregeln in Sachen Gesundheit aufgestellt.

Darunter die, Zucker und Salz nur in Maßen zu verzehren und zudem auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Denn „Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel“, wusste schon Kneipp, der seine „Schäflein“ zugleich zum Barfußlaufen und reichlich Bewegung an der frischen Luft animiert hat: „Schreibtischtäter“ aufgepasst!

Tatsächlich rät auch das Polit-Magazin „Stern“ seinen Lesern dazu, den Schongang zu verlassen. Denn „Sport ist für unsere Gesundheit genauso wichtig wie für unser Wohlbefinden“, glaubt hier das Autoren-Duo Katharina Kluin und Arnd Schweitzer.

Eine Ansicht, die übrigens auch das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg bestätigt. Hier gehen die Forscher nämlich davon aus, dass mehr Sport und Bewegung zu d e n Säulen einer Krebsvorbeugung gezählt werden muss: „Menschen, die sich viel bewegen, senken ihr Risiko, zumindest an einigen der häufigsten Krebsarten zu erkranken!“
Kann uns die richtige Ernährung vor Tumoren schützen?

Im Umkehrschluss scheint, mit einer ungesunden und falschen Ernährung, das Krebsrisiko zu steigen: „Zu viel und dann noch vom Falschen, womöglich noch kombiniert mit zu wenig Bewegung, dies macht nicht nur dick, sondern auch krank“, mahnt daher der Krebsinformationsdienst und sieht so, bei einer allzu üppigen Ernährung, zumindest die Wahrscheinlichkeit für Diabestes, Bluthochdruck sowie Herz-Kreislaufbeschwerden steigen.

Doch „auch das Krebsrisiko scheint mit den Ernährungsgewohnheiten und dem Körpergewicht verknüpft zu sein“, befürchten hier die Experten und raten zu einer vollwertigen, dem normalen Energieverbrauch angepassten Kost.

Vor allem gelte es, so der „Europäische Kodex gegen Krebs“, jegliches Übergewicht zu vermeiden und Alkohol, wenn überhaupt, dann nur in Maßen zu genießen. Denn: „Keinen Alkohol zu trinken, ist am besten um Krebs vorzubeugen!“

Die Sache mit dem blauen Dunst:

Natürlich muss auch das Rauchen zu den „Todsünden“ gegen ein gesundes und langes Leben gezählt werden: „Rauchen verursacht 17 Krebsarten“, titelte daher die Bild-Zeitung schon einmal mit einer erschreckenden Zahl. Zahlen und Fakten, die auch die „Lungenärzte im Netz“ noch einmal unterstreichen.

Hier gehen die Experten nämlich von zahlreichen unschönen Konsequenzen aus, die Raucher für sich und ihre Gesundheit in Kauf nehmen. Darunter allerhand bösartige Zubildungen wie Lungen- und Lippenkrebs, aber auch Mittelohr- und Lungenentzündungen bis hin zu Asthma bronchiale: „Weltweit ist der Genuss von Tabak für fünf Millionen Tote pro Jahr verantwortlich!“

Wie sagte schon Sebastian Kneipp? „Wenn die Menschen nur halb soviel Sorgfalt darauf verwenden würden, gesund zu bleiben, als sie heute darauf verwenden, um krank zu werden … die Hälfte der Krankheiten blieben ihnen erspart!“

Eine gesündere Ernährung und mehr Bewegung könnte nach Ansicht der Experten viele gesundheitliche Beschwerden und auch manch` Krebsdiagnose verhindern!


Foto: Peter Hoffmann

Bauchtanz ein Sport der neben dem Hobby auch der Gesundheit dient

Da schaut man(n) gerne hin. Doch Bauchtanz ist weit mehr als erotisch. Nicht nur eine exotische Freizeitbeschäftigung, bei der Erinnerungen an die letzte Urlaubsreise geweckt werden:

Mehr als nur ein exotisches Hobby!

Denn vom Tanzen profitiere unser ganzer Körper, stellt die IKK gesund plus unmissverständlich klar. Das gelte zum Beispiel für Ballett, das der Kasse zu Folge auch eine darstellende Kunst ist.

Ebenso können sich hier die Experten jedoch für Salsa oder Jazz Dance begeistern und wissen zudem um die Macht der sinnlichen Bewegungen, mit denen der orientalische Tanz verknüpft ist. Denn so gewinnen die Übenden, wie die IKK gesund plus auf ihrer Homepage schreibt, an Geschmeidigkeit und fördern zudem die Kräftigung ihrer Muskeln: „Der koordinative und rückenfreundliche Tanz eignet sich für Frauen jeden Alters!“

Nur eine weibliche Domäne?

Tatsächlich fällt es auf, dass der Bauchtanz hierzulande eine reine Frauendomäne darstellt.

Im Orient dagegen gibt es auch hervorragende männliche Tänzer, Choreographen und Trainer. Doch ohne Frage können gerade Frauen von den rhythmischen Bewegungen profitieren, die bereits in der Antike bei Fruchtbarkeitstänzen aufgeführt sowie zur Geburtsvorbereitung genutzt wurden Selbst die renommierte „Welt“ hat den Bauchtanz daher schon mal als ideales Ganzkörpertraining beschrieben, das Verspannungen löst und von den Fingerspitzen bis zum großen Zeh fit macht.

Apropos, Zehen: Getanzt wird meistens barfuß. Freilich können in der kühlen Jahreszeit und von Neueinsteigern, wie der SC Hornburg von 1912 e. V. in (s) einer Pressemitteilung seiner Kinderbauchtanzgruppe klarstellt, auch Socken oder Gymnastikschuhe übergestreift werden.

Ein Flair wie auch Tausendundeiner Nacht:

Dennoch passt es natürlich am besten zum exotischen Ambiente, wenn (so wie es auch die meisten orientalischen Tänzerinnen halten) mit nackten Füßen getanzt wird.
Gesund ist dieses barfüßige Training dann nicht nur für unsere Waden und Füße, die viel zu lange Stunden des Tages in enges Schuhwerk gezwängt werden. Denn „man kann das Barfussgehen recht gut ein Zugpflaster nennen, das alle schlechten Stoffe in die Füsse zieht und von da ausleitet“, plädierte schon der legendäre Pfarrer Kneipp dafür, öfter mal „unten ohne“ unterwegs zu sein.

Eine Ansicht, die auch die moderne Medizin voll und ganz gutheißt. Schließlich sei Barfußlaufen, um noch einmal die „Welt“ zu zitieren, Doping für die Füße, da Fußdeformationen erst mit der Erfindung von Schuhwerk bekannt wurden. Zumindest würden so, mit bzw. in Schuhen, die Fußmuskeln kaum noch trainiert.

Ganz anders, wenn wir auf nackten Sohlen unterwegs sind. Dann nämlich tritt man(n) – bzw. Frau -, viel bewusster auf und kräftigt und trainiert die Muskeln und Bänder, aus denen unser kompliziertes Fußgewölbe aufgebaut ist.

Gerade beim Bauchtanz, der auf sanfte Weise den ganzen Körper trainiert, sollten die Tänzerinnen, wann immer möglich, also die Vorteile, barfuß Sport treiben zu können, als Dreingabe mitnehmen!

Bauchtanz macht nicht nur Spaß, sondern gilt zudem als Freizeitbeschäftigung, die sehr gesund ist!


Foto: Peter Hoffmann

Fachwissen allein kann unsere Gesundheit nicht schützen!

Gerade in Sachen Gesundheit und Ernährung scheinen Anspruch und Wirklichkeit häufig auseinander zu klaffen. Nicht umsonst reden wir davon, dass der Geist willig, unser Fleisch jedoch schwach ist …

Tatsächlich scheint der „innere Schweinehund“, den es zu überwinden gilt, oftmals größer, als viele von uns ahnen. Das jedenfalls glaubt die Techniker Krankenkasse, die uns Deutschen – und unserem Lebensstil -, einmal auf den sprichwörtlichen Zahn gefühlt hat:

Ein Wille, doch kein Weg?

Demnach  gehen sieben von zehn Deutschen davon aus, dass in Sachen gesunder Ernährung sowie mehr Sport und Bewegung durchaus Nachholbedarf angesagt ist.
Dabei scheinen den meisten die Grundlagen einer ausgewogene Ernährung sowie die Balance zwischen Stress und Entspannung durchaus geläufig zu sein. Woran es, selbstkritisch gesehen, mangelt, ist die Umsetzung.

Allein mit Fachwissen und einem guten Willen scheint es also nicht getan zu sein, wenn 68 Prozent der Befragten einräumen, dass sie mehr für sich und ihre Gesundheit tun müssten.

Sind Männer Sport- und Gesundheitsmuffel?

Der TK zu Folge, beschreiben vor allem Männer – und das zu 72 Prozent – ihr Gesundheitsverhalten als „ausbaufähig“: „Bei den Frauen sind es dagegen nur knapp zwei Drittel (65 Prozent), die sagen, sie könnten mehr tun!“

Ein Ergebnis, das womöglich auch mit dem althergebrachten Rollenverständnis zu tun hat. Schließlich galt und gilt vor allem die Frau als „Heilerin am Herd“ und halten es viele Jungs nach wie vor für unmännlich, sich um die eigene Gesundheit zu kümmern.

Teils mit fatalen Folgen. Schließlich scheint der Herzinfarkt nach wie vor eine „männliche Domäne“ zu sein, wenn wir davon ausgehen, dass das Risiko, mindestens einen Infarkt im Laufe des Lebens zu erleiden, bei Männern doppelt so hoch wie bei einer Frau ist.

Risikofaktor Bluthochdruck:

Auch Bluthochdruck scheint bei Frauen weniger verbreitet, zumindest scheinen  die, bis zu den Wechseljahren, im Vorteil.
Männer dagegen erweisen sich gerade in Sachen Blutdrucktherapie (weil man(n) es ja nicht spürt und es anfangs auch nicht weh tut) und anderer Vorsorgemaßnahmen äußerst beratungsresistent.

Dazu Heiko Schulz, Psychologe bei der TK: „Männer halten sich gern für unverwundbar und denken, dass sie eine ernsthafte Krankheit sowieso nicht trifft. Folglich sind sie immer noch deutlich weniger ansprechbar für präventive Angebote.“

Job contra gesundes Leben?

Freilich scheint häufig auch der Job einem gesünderen Lebensstil im Wege zu stehen. Denn gerade für Berufstätige ist die Balance zwischen Stress und Entlastung offenbar schwer. Dazu noch einmal Heiko Schulz: „Berufstätige brauchen sinnvolle Angebote, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen und nicht zusätzlich für Zeit- und Termindruck sorgen.“
Denn Stress schadet unserer Gesundheit und scheint generell ein Phänomen unserer modernen Zeit zu sein. So geht  das Polit-Magazin Focus davon aus, dass Anspannung und Leistungsdruck in Berufsleben und Alltagssituationen steigen.

Die Universität Bielefeld rät  daher dazu, keine Dauerbelastung zuzulassen und auf Warnsignale des Körpers, wie Spannungskopfschmerz und Schlafstörungen, zu achten. Denn „damit Stress keine gesundheitlichen Schäden anrichtet, muss nach einer Stressphase immer wieder eine Erholungsphase folgen!“

Doch natürlich müssen wir derartige Ratschläge – siehe die Umfrage der Techniker Krankenkasse -, auch beherzigen und endlich mit einem gesünderen Lebensstil anfangen.

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Stress geht uns alle an!

Heute sind bereits die Jüngsten im Stress. Tatsächlich scheint der Spannungskopfschmerz bereits unseren Kindern durchaus vertraut zu sein. So geht  das Fach-Portal familie.de davon aus, dass gerade vielbeschäftigte Kids, die neben der Schule auch noch eifrig Sport treiben und zudem ein Instrument lernen, von ihrer Terminflut oftmals gestresst sind …

Damit wird bereits klar, dass auch ein zu hektisches Freizeitverhalten mit Stress verknüpft ist. Das gilt für Erwachsene wie auch Kinder, vor allem dann, wenn nur noch von einem Termin zum nächsten gerast wird!

Dass viele Deutsche permanent „unter Strom stehen“ ist 2013 auch von der Techniker Krankenkasse thematisiert worden: „Fast sechs von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig – jeder Fünfte steht sogar unter Dauerdruck!“

Haben wir unsere Lockerheit verloren?

Das jedenfalls ergab  eine so genannte Stress-Studie, die man unter den vielsagenden Titel „Bleib locker Deutschland!“ gestellt hatte.

Der zu Folge fühlen sich viele Deutsche überarbeitet oder gar schon ausgebrannt, was freilich häufig auch mit den eigenen Anforderungen an sich selbst und den angestrebten Karrierezielen zu tun hat. Denn nicht immer können, wie Dr. Jens Baas, Vorsitzender des TK-Vorstands erklärt, äußere Faktoren für den Stress im Berufsleben verantwortlich gemacht werden.

Dennoch sehen sieben von zehn Berufstätigen ihren Stresspegel im Berufsleben steigen. Teils auch, wie ihnen die finanzielle Anerkennung für das Geleistete verwehrt bleibt.

Tatsächlich hat Stress auch eine soziale Komponente. So wundert es wenig, dass gerade Alleinerziehende oftmals besonders gestresst sind. Ohnehin bemängelt die Studie, das haute oftmals der private Ausgleich zum Stress im Beruf fehlt: „Es ist die Work-Life-Balance, die insgesamt stimmen muss!“

Öfter mal abschalten?

Leichter gesagt, als getan, zumal viele Berufstätige heute auch nach Feierabend noch von dienstlichen Mails erreicht werden. CDU-Politikerin Ursula von der Leyen hatte daher bereits in ihrer Zeit als Arbeitsministerin der ständigen Erreichbarkeit der Arbeitnehmer den Kampf angesagt und damit zu einem kritischeren Umgang mit Dienst-Handys und Firmenanrufen nach Feierabend gemahnt.

Eine Forderung, die bei den Gewerkschaften naturgegeben „offene Türen“ eingerannt hat. Denn viele Arbeitnehmer würden selbst im Urlaub durch Mails und Telefonate gestört, beklagt der DGB und geht  daher davon aus, dass unsere moderne Informationsgesellschaft den heutigen Arbeitnehmern ein deutlich höheres Stresslevel als unseren Eltern und Großeltern beschert: „15 Prozent müssen sogar außerhalb der Arbeitszeiten von unterwegs oder zuhause Aufgaben für ihren Betrieb erledigen.“

Daher sollten, so die Gewerkschafter, dienstliche mobile Geräte so oft wie möglich ausgestellt und unmissverständlich auf die Freizeit (die der Familie und der eigenen Erholung dient) gepocht werden: „Lassen Sie Ihren Arbeitgeber nicht beliebig über Ihre Zeit verfügen!“

Wenn Stress krank macht:

Denn zu viel Stress wird unserem Organismus auf die Dauer alles andere als gut tun. So bestätigt oben genannte TK-Studie, dass sich nur noch sieben Prozent der stark Gestressten sehr gut fühlen. Bei jenen, die nie oder selten Stress empfinden, sind das dagegen immer noch 24 Prozent.

Das „Heer“ der Gestressten klage dagegen über Schlafstörungen, Kopfschmerzen und eine zunehmende Gereiztheit.

Belegt ist, wie die TK ausführt, auch der Zusammenhang mit psychischen Problemen: „Gestresste Menschen haben gegenüber Entspannten ein fast viermal so hohes Risiko für seelische Beschwerden“, erklären hier die Experten.

Die Zunahme psychischer Beschwerden wie Burn-out oder Depressionen dürfte also auch mit unserem Lebenswandel und dem zunehmenden Stresspegel zu tun zu haben …

Wer und was hilft gegen Stress?

Daher hat das Portal netdoktor.at verschiedene Tipps gegen den Stress zusammen getragen  und auch dem Freizeitstress den Kampf angesagt: „Der sportliche Ausgleich wird nicht selten zu einem Wettkampf und Theater, Kino oder Konzertbesuche werden zwanghaft zwischen gesellschaftliche Events gezwängt!“

Wir sollten in unserer Freizeit also entspannen, das tun, was uns wirklich Freude macht und müssen nicht überall dabei sein. Denn wer nur von einem Termin zum nächsten hetzt, jedes Freizeitvergnügen „mitnimmt“, wird alsbald auch von der Freizeit selbst gestresst sein.

Die Techniker Krankenkasse empfiehlt  zudem autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Meditation, da so meist mehr innere Ruhe und Gelassenheit erreicht wird.

Natürlich muss zudem, wie die BARMER GEK anmerkt , die Belastung reduziert werden. Hier plädieren die Experten für einen geordneten Zeit- und Tages(ablauf)plan, der erst gar keine Hektik aufkommen lässt.

Zudem gelte es, auch mal los zu lassen und zu delegieren, was auch manchen Chefs sichtlich schwer fällt: „Suchen Sie soziale Unterstützung durch die Delegation von Aufgaben an Kollegen oder durch Teamarbeit!“

Denn zu viel Stress ist auf de Dauer niemand gewachsen.

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