Seitensprung –
Ein Geständnis
Es ist wunderschön, wenn man die Frau fürs
Leben entdeckt hat und sogar mit ihr verheiratet ist. Noch schöner wäre
es, wenn die Liebe auch nach zehn oder mehr Jahren noch so groß und
leidenschaftlich ist, dass man sich genügt. Doch leider ist das Leben
und damit die Liebe nicht immer nur schön. Es gibt auch Zeiten, in
denen es nicht so gut läuft – doch auch die haben ihren Reiz, wie
meine Geschichte zeigt!
Ich bin mit Marie jetzt 8 Jahre verheiratet,
davor waren wir allerdings auch schon drei Jahre zusammen – und ich
war ihr immer treu. Bis auf das eine Mal, als meine Neugier und meine
Lust so groß waren, das ich der Versuchung in Gestalt von Sarah
einfach nicht widerstehen konnte. Wie es dazu kam, möchte ich hier
erzählen. Marie und ich durchlebten vor ca. einem halben
Jahr eine Phase, in der wir irgendwie aneinander vorbei lebten. Ich
weiß zwar nicht warum, aber irgendwie hatten wir das Interesse
aneinander verloren. So verbrachte sie viel Zeit mit Büchern und
Freundinnen und ich entdeckte die Weiten des Internets für mich. In
einem Chat lernte ich dann auch Sarah kennen. Von Anfang an verstanden
wir uns hervorragend, hatten uns viel zu erzählen und lachten
miteinander. Es war eine Art Verbundenheit da, die ich in der Form
noch nicht erlebt hatte. Ich glaube, es waren ca. zwei Wochen, in denen
wir uns in Chatrooms trafen und uns einfach anfreundeten. Dann kam der
Abend, der alles veränderte. Aus einem anfangs harmlosen Gespräch
entwickelte sich ein Flirt der schließlich darin endete, das wir
beide masturbierend vor dem PC saßen. Es war schon ein seltsames Gefühl,
aber irgendwie fühlte es sich auch so gut an, dass wir es jeden Tag
aufs Neue wiederholten. Sarah machte es mir auch leicht. Sie war so
unkompliziert, brachte mich dazu, all meine geheimsten Fantasien zu
offenbaren.
Irgendwann, wir hatten gerade wieder einen
Orgasmus miteinander erlebt, schrieb sie nur: „Ich will dich
treffen! Ich will dich spüren! Samstag, 15.00 Uhr am Bahnhofsausgang
in Dortmund warte ich auf Dich.“ Das waren ihre letzten Worte, bevor
sie aus dem Chat verschwand. Die nächsten drei Tage waren für mich
der Horror. Zum einen war da die Neugier auf Sarah, mit der ich online
schon so viele heiße Abenteuer erlebt hatte. Zum anderen plagte mich
das schlechte Gewissen, denn schon zu der Zeit hatte ich Marie ja
eigentlich schon betrogen – wenn auch nur gedanklich. Die
gedankliche Untreue ebnete mir schlussendlich aber den Weg zu einem
Treffen mit Sarah. Eine Ausrede für den Samstag war schnell
gefunden und Marie schöpfte keinen Verdacht, als ich vormittags das
Haus verließ und ankündigte, erst am nächsten Mittag zurück zu
kommen. Dann saß ich auch schon im Auto und lenkte es über die A2
Richtung Dortmund – mit einem verdammt flauen Gefühl im Magen.
Schließlich lässt man sich ja nicht jeden Tag auf so etwas ein.
Zudem wusste ich eigentlich auch gar nicht, wie Sarah aussah. Klar,
sie hatte sich beschrieben. Aber war sie dabei ehrlich gewesen? Es würde
sich zeigen. Um 15.00 Uhr stand ich also am Ausgang des
Bahnhofs in Dortmund und schaute mich nervös um. Zwanzig Minuten später,
ich wollte schon fast wieder gehen, stand sie dann plötzlich direkt
vor mir – und war noch schöner, als ich sie mir vorgestellt hatte.
Ihre schlanken Beine steckten in ein paar Nylons mit Naht, die Füße
balancierten auf hochhackigen Sandalen und ihr kurzer, weit
schwingender Rock ließ noch etwas von dem Saum der Strümpfe
erkennen. Eine leicht durchsichtige Bluse ebnete mir den Ausblick auf
ihre vollen Brüste, die in einer Hebe steckten und beim genauen
Hinschauen konnte ich sogar das dunkle rosa ihrer Nippel erkennen. Sarah lächelte mich an und schon im nächsten
Moment spürte ich ihre heißen Lippen auf meinen. Ihr Kuss verriet
mir, wie groß die Spannung zwischen uns tatsächlich war und als sie
mir ins Ohr flüsterte, dass sie bereits ein Hotelzimmer für uns
gebucht hatte, war ich nicht wirklich überrascht. Dahin führte sie
mich dann auch gleich, ohne noch viele Worte zu verlieren. Mir war es
recht, denn ihr Anblick sorgte dafür, dass mein Schwanz sich immer
energischer gegen den festen Jeansstoff drückte. Er wollte raus aus
seinem Gefängnis – und hinein in die warme Nässe dieser sexy Frau.
Im Hotelzimmer hatte ich gerade die Tür hinter
mir geschlossen, da spürte ich auch schon Sarahs Hand auf meiner
Hose. Mit leichtem Druck streichelte sie über die Beule, die mein
Schwanz dort verursachte und sagte frech: „Auf dieses Prachtexemplar
freue ich mich schon lange.“ Dann versanken wir wieder in einem Kuss
und stolperten zum Bett hinüber. Sarah ließ sich einfach fallen und
ich genoss den Anblick dieser scharfen Frau, die da unter mir lag. Der
Ausschnitt ihrer Bluse war leicht verrutscht und zeigte mir etwas mehr
von ihrer Brust. Ich fasste es als Einladung auf und griff zärtlich
danach, streichelte sie sanft. „Hey, wo ist der wilde Kerl aus dem
Chat?“, fragte sie mit einem Grinsen und gab mir damit unmissverständlich
den Tipp, sie richtig ran zu nehmen. Meine Knie verschafften sich Platz zwischen ihren
Beinen, während meine Hände ihre Arme auf das Bett drückten und
festhielten. Sofort spannte sich ihr Körper an und ich hörte, wie
ihr Atem schneller ging. „Komm und zeig mir, ob du mich zähmen
kannst!“, forderte sie mich wieder heraus und versuchte sich meinem
Griff zu entziehen. Es entstand eine wilde Rangelei, die mich
seltsamerweise noch geiler machte. Und so setzte ich schon fast
unbewusst meine Kraft ein, um sie wieder zurück aufs Bett zu drücken.
So ließ ich es auch nicht zu, dass sie meinen Kuss abwehrte, sondern
nahm mir einfach, worauf ich gerade Lust hatte. Als meine Finger sich mit den Knöpfen der Bluse
beschäftigten, war schon kein Einwand mehr von ihr zu spüren.
Endlich lag ihr Busen offen vor mir, wurde nur noch von der Hebe
gehalten und in Form gedrückt. Die ehemals rosa Brustwarzen hatten
ein tiefes Rot angenommen und standen steil und fest vom Rest ab.
Miene Finger fanden sofort den Weg zu ihnen, streichelten sie,
kratzten leicht hinüber und zwickten sie ab und an auch einmal. Dann
griffen meine Hände weiter in das weiche Fleisch ihres Busens hinein,
während meine Zunge sich um die Nippel kümmerte.
Unter mir konnte ich spüren, wie Sarah immer
geiler wurde. Ihr Körper war ständig in Bewegung, presste sich gegen
mich und versuchte im nächsten Moment schon wieder zu entkommen. Doch
so, wie ich nun über ihr lag, gab es für sie kein entrinnen. Im
Gegenteil, sie spürte meine Hitze und meine Geilheit aus nächster Nähe.
Das und meine Liebkosungen sorgten dafür, dass aus dem schnellen Atem
schnell ein Stöhnen wurde, das mit der Intensität meiner Berührungen
anstieg. Sie konnte es kaum noch abwarten, dass ich endlich meinen
Schwanz in sie hinein rammte. Aber den Gefallen tat ich ihr noch lange
nicht.
Es fiel mir zwar schwer meine Hände von ihrem
geilen Busen zu lösen, aber die Hitze zwischen ihren Beinen war
einfach zu verlockend. Es brauchte nur einen Griff, schon war ihr Rock
ausgezogen und darunter erblickte ich nichts als eine Strumpfhalter
und die Nylons. Das kleine Luder hatte tatsächlich keinen Slip an.
Auch Haare gab es keine, die ihre Schamlippen hätten verdecken könne.
Wie ich es erwartet hatte, waren die Schamlippen vor Lust schon
geschwollen und die Feuchtigkeit verwandelte sich immer mehr in eine
richtige Nässe. Ohne Probleme fanden meine Finger ihren Weg zu ihrem
Kitzler, den ich mit leichtem Druck massierte. Sarahs Stöhnen bestätigte
mich darin, genauso weiter zu machen. Mit der Zeit steigerte sich der Druck meiner
Finger auf ihrer Klit.. und ich verharrte nur dann einen Moment, wenn
Sarah unter mir zu sehr zuckte. Einen Orgasmus wollte ich ihr zu
dieser Zeit noch nicht gönnen. Den wollte ich lieber spüren, wenn
mein Schwanz in ihr steckte. Also trieb ich sie lieber immer wieder an
ihre Grenzen und ließ sie später sogar darum betteln, genommen zu
werden. Mich selbst hätte sie in diesem Moment nicht einmal berühren
dürfen – so aufgeheizt war ich. Es war also kein Wunder, dass ich diese ‚Quälerei’
selbst nicht sehr lange aushielt. Irgendwann wollte ich nur noch eins:
Sarah endlich richtig spüren. Ich nahm mir nicht einmal mehr die
Zeit, mich richtig auszuziehen. Ich streifte einfach nur Hose und Slip
herunter, zog mir ein Gummi über und ließ dann meinen Schwanz ganz
langsam in sie gleiten. Die ersten Stöße waren noch vorsichtig, doch
dann hielt mich nichts mehr und ich drang immer tiefer und härter in
sie ein. Ein Finger massierte dabei immer noch ihre Klit.. und sorgte
dafür, dass sie schon nach wenigen Stößen alle Muskeln anspannte
und dann zittern unter mir zum Orgasmus kam. Dann konnte auch ich mich
endlich gehen lassen und kam so heftig, wie lange nicht mehr.
Ich glaube, ich brauche nicht erwähnen, dass wir
es an diesem Tag und in der Nacht noch öfters miteinander trieben.
Sarah revanchierte sich gern für meine Mühen am Anfang und weckte
damit wieder Gefühle in mir, die ich schon lange nicht gespürt
hatte. Am nächsten Morgen genossen wir noch ein gemeinsames Frühstück
im Bett und beschlossen, dass dieses Treffen einmalig bleiben sollte.
Ich liebte meine Frau zu sehr, um sie für eine Affäre aufzugeben und
Sarah wollte ihre Freiheit behalten.
Die Rückfahrt zu meiner Frau nutzte ich dafür,
unsere Beziehung zu überdenken. Mir fiel plötzlich auf, dass ich mir
teilweise viel zu wenig Mühe gegeben hatte. An einer Ehe muss man
schließlich ständig arbeiten – und nur dann kann man auch die
Leidenschaft aufrechterhalten. Damit hatte ich in den nächsten Wochen
genug zu tun und inzwischen stimmt zwischen uns wieder alles. Unser
Sex ist wieder häufiger und vor allem intensiver geworden – und
obwohl meine Frau nichts davon weiß, haben wir es beide Sarah zu
verdanken. Dass unsere Ehe einen zweiten Frühling erlebt, ist allein
der Verdienst ihrer Lust!
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